NeuroLinguistisches Programmieren

Der Anker ist für mich Sinnbild für Sicherheit und Schutz.
Nicht nur ein Schiff kann dem größten Sturm trotzen, wenn es sicher am Grund verankert ist, sondern auch wir können durch bewusst gesetzte „Anker“ Sicherheit und Ruhe in aufwühlenden Zeiten finden.

Im NLP (neurolinguistischen programmieren) nutzt man ganz bewusst solche Ankerprozesse um die Wahrnehmung gezielt zu lenken.

So kann ich eine Situation, die mein Wohlbefinden positiv beeinflusst ganz aktiv wahrnehmen indem ich all meine Sinne einbeziehe.
Was kann ich schönes entdecken?
Welche Geräusche nehme ich wahr?
Wie fühlt sich die Situation an und mit welcher Geste, welchem Symbol lässt sie sich verknüpfen?
Rieche oder schmecke ich etwas Bestimmtes?

Je intensiver und bunter wir uns einen Moment in Gedanken ausmalen, umso effektiver speichert er sich in unserem Gedächtnis ab.

Und was das Beste daran ist? JEDES Mal, wenn wir uns wieder an diesen Moment erinnern, können wir das positive Gefühl wieder erleben.
Gerade in stessigen Situationen oder wenn wir uns einfach schlecht fühlen, kann ein „Anker“ uns die nötige Ruhe und Stabilität schenken.

Dabei spielt es keine Rolle, ob wir dieses Ereignis tatsächlich erlebt haben, oder es uns nur vorstellen. Unser Gehirn kann das nicht unterscheiden und schüttet die gleichen Glückshormone aus.

Schon mal probiert?
Stell dir einfach ein schönes Erlebnis vor und intensiviere es mit all deinen Sinnen solange, bis sich ein gutes Gefühl einstellt!

Und wenn es nicht gleich klappt? Mach‘ dir nichts draus, der nächste schöne Moment kommt bestimmt.

Bis dahin, Leinen los und gut verankern

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